FDP Kreisverband Dingolfing-Landau

FDP diskutiert über Werte

Prof. Christoph Zeitler, Marco Altinger und Kreisvorsitzender Franz Egerer
Prof. Christoph Zeitler, Marco Altinger und Kreisvorsitzender Franz Egerer


Dingolfing-Landau

Die FDP-Politiker Marco Altinger, Franz Egerer und FDP Bundestagskandidat Prof. Christoph Zeitler möchten Werte mehr in den Mittelpunkt des politischen Handelns stellen.
Beim letzten Stammtisch des FDP Kreisverbandes Dingolfing-Landau stellte FDP Wirtschaftspolitiker und Jungautor Marco Altinger sein neues Buch über Werte in der heutigen Zeit seinen Parteikollegen vor.
Einig waren sich die drei Politiker, dass liberale Politik auch werthaltige Politik ist und gerade die FDP sich Werten besonders verpflichtet fühlt. „Nur die FDP stellt das individuelle Wohlergehen in den Mittelpunkt unseres politischen Handelns, wir möchten den Menschen ermöglichen ihren eigenen Lebensweg möglichst frei und ohne Zwänge zu gestalten, das ist für uns wesentlicher Teil einer werthaltigen Politik,“ so FDP Bundestagskandidat Zeitler.

FDP-Politiker Marco Altinger: Martin Schulz bedeutet weniger Geld in der Tasche! Hände weg von der Kapitalertragsteuer!

Der Kanzlerkandidat der SPD, Martin Schulz, wird derzeit als Heilsbringer für die SPD angesehen. Die Umfragewerte der Sozialdemokraten steigen, da lohnt es sich doch, etwas genauer hinzuschauen, was zum Beispiel die Steuerpläne von Martin Schulz bringen würden, wenn sie denn umgesetzt werden würden.

Marco Altinger, ehem. Präsident des Bund der Selbständigen und FDP-Wirtschaftspolitiker: „Martin Schulz spielt auf der klassischen SPD-Klaviatur. Soziale Gerechtigkeit bedeutet, den Reichen etwas nehmen, den Armen etwas geben. Zum Beispiel fordert Schulz, die Kapitalertragsteuer abzuschaffen und Zins- sowie Aktienerträge mit dem individuellen Steuersatz zu besteuern. Herr Schulz verkennt dabei aber vier Dinge: Erstens ist dieses angelegte Geld bereits versteuert, zweitens würde eine Besteuerung mit dem individuellen Steuersatz eine Erhöhung von derzeit 25% auf bis zu 42% bringen, drittens würden Kapitalanlagen gegenüber anderen Anlagen z.B. Immobilien oder Gold viel schlechter gestellt, was Firmen wertvolles Kapital zum Wachstum entziehen kann und viertens würde ein Steuerabzug zum individuellen Steuersatz eine kaum handhabbare Bürokratie erfordern. Herr Schulz fordert, den Reichen etwas zu nehmen, er verkennt dabei aber, dass fast jeder Deutsche auch Kapitaleinkünfte erzielt und Freibeträge kontinuierlich gesenkt wurden. Ich lehne diese Erhöhung ganz klar ab! Anstelle immer weitere Steuern an einen gefräßigen Staat zu zahlen, setzen wir Liberale darauf, dass die Menschen ihr Geld behalten dürfen und der Staat sorgsam mit unserem Geld umgeht. Daher Hände weg von der Kapitalertragsteuer, Herr Schulz!“, so Altinger.null

FDP stärkt Wirtschaftskompetenz - Altinger kehrt in die Politik zurück

von links: Prof. Dr. Christoph Zeitler, Marco Altinger, Günther Kammerer und Franz Egerer
von links: Prof. Dr. Christoph Zeitler, Marco Altinger, Günther Kammerer und Franz Egerer

Neue Wirtschaftskompetenz bei der FDP Dingolfing-Landau. Marco Altinger wurde einstimmig als Mitglied aufgenommen und repräsentiert ab sofort den Kreisverband als wirtschaftspolitischer Sprecher. Altinger steht für klare, werteorientiere Wirtschaftspolitik. Als ausgebildeter Polizist, erfolgreicher Unternehmerund ehemaliger Vorsitzender eines der größten Mittelstandsverbände hat Altinger in den letzten Jahren sowohl bayerisches Unternehmertum, als auch werthaliges Handeln im Mittelstand gefördert und unterstütz. Professor Doktor Christoph Zeitler, Direktkandidat für den Bundestag im Landkreis Rottal-Inn: "Mit Marco Altinger hat die FDP einen Unternehmer als Mitglied gewonnen, welcher mit seinem wirtschaftlichen Wissen und Netzwerk ein großer Gewinn sowohl für die FDP als auch für die gesamte Region sein wird."

"Werte in derWirtschaft sind das Rückrad erfolgreicher Entwicklung. Wir sehen, gerade im globalen Umfeld, dass zum Beispiel der alleinige Fokus auf Ertragssteigerung zu keiner nachhaltig positiven Entwicklung vor Ort, für den Unternehmer/Selbständigen und damit auch den Arbeitnehmer führt. Wir müssen uns Rückbesinnen auf ein unternehmerisches Handeln, das auf einen nachhaltigen, unternehmenseigenen Wertegerüst basiert. Dafür werde ich mich einsetzen.", so Marco Altinger

FDP kritisiert Grossen Koalition im Raumschiff Berlin – jegliche Bodenhaftung verloren

Der Kreisvorsitzende Franz Egerer hat die zu einer Vorstandssitzung zum Ende des Jahres eingeladen. Er begrüßte die Vorstandschaft und stellte gleich zu Beginn klar, dass es in Deutschland an einer liberalen Mitregierung fehlt. Die FDP hat aus den Fehler der Vergangenheit gelernt und will den Machtmissbrauch der Grossen Koalition stoppen.
Prof. Dr. Zeitler referierte über ein liberales Einwanderungsgesetz nach dem Vorbild Kanadas und dem der USA, welches sich nach dem Fachkräftebedarfen der Wirtschaft orientiert. Wir müssten uns dann nicht mehr über Obergrenzen unterhalten. „Die Politik, die die Grenzen unserer logistischen, sozialen und finanziellen Möglichkeiten komplett ausblendet, muss schnellstmöglich korrigiert werden. Konkret sollten wir über das Ausländer- und Aufenthaltsrecht Kriegsflüchtlingen zunächst nur vorübergehenden humanitären Schutz gewähren, solange sie in ihrem Heimatland bedroht sind“. Weiter fordert er:“ Wer von unserem Land Schutz erhält und profitiert, sollte sich im Gegenzug auch leistungsorientiert in die Gesellschaft einbringen. Z. B. durch soziale Arbeit. Caritativen Verbänden fehlen seit Jahren die Zivildienstleistenden. Hier könnten alle gegenseitig voneinander profitieren.“
Heidrun Groß erklärt den Bedarf nach einem Sicherheitskonzept zum Schutz von Frauen und Mädchen. Die Kriminalität gegenüber Frauen v. a. Dingen in den Großstädten hat seit dem Flüchtlingszustrom eklatant zugenommen. Ich fordere kostenlose Selbstverteidigungskurse und eine staatliche Sicherheits-App für Smartphones über die schnell Hilfe angefordert werden kann.
Günther Kammerer forderte ein neues Wahlgesetz und ist der Meinung, dass die Kanzlerschaft auf maximal 2 Wahlperioden begrenzt sein dürfe. Die Mehrheit der Deutschen würde Frau Dr. Merkel als Regierungschefin abwählen. Durch geschicktes Taktieren, kann man davon ausgehen, dass sie erneut Kanzlerin werden wird, was eindeutig nicht des Volkes Wille ist. Viele begrüßen die Politik von Horst Seehofer. „Doch wer die CSU wählt, bekommt Frau Merkel“ so Markus Dandorfer.
Weiter wurde das vorgelegte Rentenkonzept von Arbeitsministerin Andrea Nahles kritisiert. Franz Egerer meint hierzu: Der angedachte 25% ige Rentenversicherungsbeitrag und Renteneintrittsalter mit 71 Jahren, das ist kein Konzept, das ist eine Drohung. Die Wahlgeschenke dieser Legislaturperiode wurden auf Kosten der Generation ab Geburtsjahr 1966 gemacht



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